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SMS verschicken – Die Geschichte der Kurznachrichten

written by Marcel Winter
at 2:35 am
on Februar 21, 2007
in Handy, DSL
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Heutzutage leben wir in einer Gesellschaft, in der das verschicken von Kurnachrichten, kurz SMS nichts ungewöhnliches mehr ist. Vor 10 Jahren sah das allerdings noch ganz anders aus. Mobiltelefone waren so groß wie Aktentaschen, so schwer wie ein TV-Gerät und so teuer wie ein halber Kleinwagen. Nur gut verdienende Manager konnten sich diesen Luxus leisten. Heute kann sich fast jede Verdienstschicht ein oder sogar mehrere Handys leisten. Die Technik ist ausgereifter und schneller geworden. Auch die Größe der Geräte hat sich zum Hosentaschenformat transformiert. Kurznachrichten waren damals mit 160 Zeichen begrenzt und oftmals mussten 2-3 SMS verschickt werden um das genau Anliegen mitzuteilen. Heutzutage gibt es besondere Abkürzungen wie z.B. „lol, ild und cu“ die Sätze abkürzen. Doch moderne Handys schaffen heute meistens mehr als 160 Zeichen. Aktuelle Top-Geräte sogar bis zu 1000 Zeichen, wobei allerdings Sender und Empfänger ein solches Gerät besitzen müssen. Doch nicht nur Handyanbieter machen solch einen Versand möglich, sondern auch immer mehr Internetportale. Dienste wie SMS-Lotse.de bieten Vergleichslisten, die immer die besten und aktuellsten Anbieter hervorheben. Oftmals werden Gratis SMS kostenlos aber in einer geringen Stückzahl im Internet angeboten. Wer eh täglich online ist, kann sich diese Funktion zum nutzen machen und evtl. den einen oder anderen Euro sparen. Die Handygeneration wird sich weiterentwickeln und rasant wachsen. Es bleibt nur abzuwarten bis wir Videokonferenzen über unser Handy abhalten und das Internetsurfen auch in der Ubahn erleben.

Marcel Winter

mwinter[@]skorbmedia.de


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