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Kulinarische Völkerverständigung – Fast Food im Bangkok Urlaub

written by Urlaubswerk-Leserservice
at 4:47 pm
on März 22, 2009
in Essen, Ernährung
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Die Weltstadt Bangkok ist ein besonderes Erlebnis für Europäer im Urlaub. Allerhand gibt es in der fremden Kultur zu entdecken und die Unterschiede in Lebensweise und Wertvorstellung sind teilweise riesig. Doch es geht schon bei den kleinen Dingen los, wie etwa der Verköstigung. Das Essen in Thailand ist für europäische Mägen meist etwas gewöhnungsbedürftig. Zusätzlich gibt es in der thailändischen Kultur keine festen Essenszeiten, wie wir es etwa in Deutschland gewohnt sind.
In Bangkok finden sich überall am Straßenrand so genannte Garküchen und kleine Stände, an denen Snacks erworben werden können. Auch wenn diese Köstlichkeiten auf den ersten Blick nicht immer einladend wirken, kann dabei so manche positive Überraschung herausspringen. Besonders zu empfehlen sind vor allem Suppen und Gerichte aus dem Wok. Bestellt wird meist per Gestik, was in den seltensten Fällen zu Missverständnissen führt. Eine feurig-scharfe Würzung ist typisch für thailändische Gerichte, sei es der Krautsalat oder ein Reisgericht. Die einheimischen Gastronomen verzichten jedoch bei europäischen Gästen meist automatisch auf die schärfsten Gewürze. Vorsicht ist vor allem bei einer Tom Yan Suppe angebracht, denn diese kann schon in der entschärften Variante den europäischen Magen überfordern.
Weiterhin sind einheimische Gerichte wie gebratene Heuschrecken oder Ähnliches nicht jedermanns Geschmack, doch es lohnt sich oft, diese trotzdem zu probieren. Gefährlich ist die thailändische Form des Fast Food jedenfalls nicht, doch wem diese Köstlichkeiten zu exotisch sind, der findet überall in Bangkok auch Filialen der bekannten europäischen und amerikanischen Fast-Food-Ketten, die dort ihre Waren zu vergleichsweise günstigen Preisen anbieten.


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