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Grundlagen der Sterbegeldversicherung

written by Momo
at 9:24 am
on November 23, 2007
in Versicherung
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Ein oft verwendetes Sprichwort lautet: „Nichts mehr ist umsonst, nicht einmal der Tod.“ Dieses Sprichwort wird oft im Scherz gebraucht. Leider ist es eine viel zu schmerzliche Realität. Wird ein Familienmitglied betrauert, sind oft nicht die Zeit und die Muse vorhanden, sich um finanzielle Aspekte einer Beerdigung Gedanken zu machen.

Heutzutage wird eine Bestattung immer teurer. Für Standardbestattungen müssen größtenteils schon ca. 4000 Euro veranschlagt werden. Damit die Hinterbliebenen nicht auf solch hohen Kosten sitzen bleiben, empfiehlt es sich, eine Sterbegeldversicherung abzuschließen. Aus der zu verzeichnenden Entwicklung, dass das Durchschnittsalter der Bevölkerung immer mehr ansteigt, wurde im Jahre 2004 das Sterbegeld ersatzlos gestrichen. Bis zu diesem Jahr war das Sterbegeld eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.

Eine Sterbeversicherung dient der Vorsorge. Jeder Bürger – egal welchen Alters – kann eine solche Versicherung abschließen. Die Versicherung ist eine Art der Lebensversicherung und kommt zur Auszahlung im Falle des Todes der im Versicherungsvertrag versicherten Person.

Die versicherte Person muss nicht in jedem Fall der Versicherungsnehmer sein. Die Versicherungsgesellschaften haben damit eine angenehme Alternative geschaffen. Denn welcher Mensch möchte sich schon gern mit dem eigenen Tod beschäftigen müssen? Darum kann ein enger Verwandter die Versicherung abschließen. Somit muss die versicherte Person nicht mit diesen Umständen belastet werden.

Im Falle des Todes der versicherten Person kommt es zur Ausschüttung der Versicherungsprämie. Mit diesem Betrag ist es den Hinterbliebenen möglich, die teilweise hohen Kosten einer Beisetzung zu begleichen. Somit liegen die Vorteile einer Sterbeversicherung auf der Hand. 


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