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Finanzierung durch die Immobilienfinanzierung

written by Marcel Winter
at 5:00 pm
on September 16, 2007
in Haus & Bett
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Wer sich ein Haus bauen will, muss genau planen und genügend Kapital mitbringen. Die meisten Familien besitzen dieses Kapital nicht und so platzt der Traum für viele Deutsche. Doch das muss nicht sein. Wer clever ist, vertraut in die Immobilienfinanzierung. Die Immobilienfinanzierung ist praktisch die Gesamtfinanzierung einer bestimmten Sache (die nicht beweglich ist), wobei auch Grundstücke und anbauten dazugehören. Die Immobilienfinanzierung kann zum Beispiel durch Fremdkapital aufgebracht werden. Hierbei wird durch Bausparverträge, Hypothekenbankdarlehen oder Gesellschaftskredite genügend Geld aufgebracht um den Bauherrn zu unterstützen. Außerdem fördern die meisten Bundesländer Bauherren, wenn ein gewisses Eigenkapital (meist 15%) vorliegt. Um eine Immobilienfinanzierung einplanen zu können, muss der Bauherr einen Immobilienfinanzierungsplan anlegen, oder anlegen lassen. Dieser Immobilienfinanzierungsplan ist ein wichtiges Instrument der Immobilienfinanzierung. Er legt z.B. fest, welche Kosten auf einen zukommen. Hierzu kommen nicht nur die Tilgung der Zinsen bzw. des Kredits zusammen, sondern auch z.B. auch Notarkosten, Schätzkosten, Verwaltungs- und Bearbeitungsgebühren. Wichtig ist, dass man alle Dinge beachtet, die eine solche Immobilienfinanzierung mit sich bringt. So können Hypothekendarlehen über eine lange Zinsbindung verfügen (meist bis zu 15 Jahren). Für weitere Informationen über die Immobilienfinanzierung kann man entweder einen Berater aufsuchen, oder direkt im Internet Informationen einholen.

 

Marcel Winter

mwinter[@]skorbmedia.de 

 

Tipp: Kredite Vergleich


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