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Elite Beat Agents für den DS

written by Timo
at 5:38 pm
on September 6, 2007
in Hobby & Freizeit, Musik
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Egal ob durchgedrehter Taxifahrer, verliebte Babysitterin oder depressiver Ex-Milliardär: In diesem DS Spiel braucht wirklich jeder eure Hilfe. Da das jedoch auf konventionelle Art zu langweilig wäre, greifen die Elite Beat Agents zu härteren Mitteln: Musik und Tanz.

Setting/Story

Und damit wäre auch schon ein Grossteil der Story erzählt. Ihr schlüpft in die Rolle der Elite Beat Agents, einem Team aus drei hilfsbereiten Smoking-Trägern, die jedes Problem durch den passenden Tanz lösen können. Auf einer mit dem Stylus drehbaren Weltkarte sind durch Icons alle Orte markiert, wo jemand eure Hilfe benötigt. Wählt den gewünschten Auftrag an und schon findet ihr euch in einer comicartig gestalteten Zwischenszene wieder, wo euch – mit viel Humor – die dazugehörige Leidensgeschichte präsentiert wird. So müsst ihr beispielsweise auch mal dem Sohn eines Firmenbesitzers helfen, als Ninja verkleidet die von einer anderen Firma gestohlenen Baupläne zurückzuerobern. Je nachdem, wie gut ihr euch in einem Level haltet, nimmt die Story einen ein wenig anderen Verlauf – doch dazu später mehr.

Gameplay/Technik

Keine Angst, aufgrund mangelnder Technik dürft ihr eure Füsse auf dem Boden lassen. Getanzt wird ausschliesslich mit dem Stylus, doch trotzdem kommt man leicht ins Schwitzen. Im Takt erscheinen auf dem Touchscreen Symbole, die ihr zum richtigen Zeitpunkt entweder antippen oder denen ihr mit dem Stylus, welche es bei der PSP gar nicht gibt, einer vorgezogenen Linie nach über den Bildschirm folgen müsst. Im Hintergrund des Bildschirms sind währenddessen die Elite Beat Agents zu sehen, die die von euch gezogenen und getippten Figuren so gut es geht nachtanzen. Macht ihr einen Fehler, kommen die Agenten aus dem Takt und fallen verwirrt zu Boden, es ist eben nicht so wie bei Pokemon; die ständig am oberen Rand des Bildschirms eingeblendete Motivationsanzeige nimmt ab. Leert sie sich irgendwann während eines Liedes ganz, so dürft ihr von vorne anfangen. Bei jedem Lied gibt es drei bis vier Schlüsselmomente, Zeitpunkte, an welchen der Hilfsbedürftige, welcher während des ganzen Songs auf dem oberen Bildschirm für Unterhaltung sorgt, riskante Aktionen durchführen muss. Je nachdem, wie gut es zu diesem Zeitpunkt um eure Motivation bestellt ist, geht die Szene anders aus. Glücklicherweise wird dem Spieler in jeder solchen Szene eine Pause gegönnt, so dass er das Geschehen in vollen Zügen geniessen kann.

Habt ihr euch dann bis zum Ende des Liedes durchgekämpft, wartet auch schon die Belohnung: Eine detaillierte Auswertung eures Erfolges. Mit von der Partie sind eine Motivationskurve, die euch zeigt, wie ihr euch im Verlaufe des Songs gehalten habt, und eine Gesamtwertung für das jeweilige Level. Besonders gute Spieler werden mit Bonus-Songs belohnt.

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