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Die Kunst der nasalen Verführung

written by Joeys
at 12:33 pm
on Januar 31, 2011
in Medizin
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Ob Kölnisch Wasser oder Eau de Parfum: Die Duftwirkung ausgesuchter Parfüms verwirrt die Sinne und beflügelt den Geist. Das machen sich nicht nur Männer und Frauen im täglichen Wettbewerb der Geschlechter zunutze, sondern auch die Werbeindustrie, hygienebewusste Hausfrauen und besorgte Mütter. Clevere Geschäftsleute setzen auf einladende Duftnoten, wenn es darum geht, interessierte Kunden zum Kauf zu bewegen. Starke Eigengerüche im Haushalt kann man mit einem frischen Raumparfüm überdecken und wenig einladende Speisen werden mit Duftstoffen und Aromen aufgewertet. Die Macht der nasalen Verführung ist omnipräsent, auch wenn wir im Einzelfall gar nicht wahr nehmen, dass es nicht unsere Augen und Ohren sind, die uns zu einem bestimmten Produkt greifen lassen, sondern ein geschickt komponiertes Parfüm.

Am überzeugendsten wirken etherische Öle, duftende Harze oder auch synthetisch hergestellte Riechstoffe nach wie vor bei der Beziehungsarbeit, die wir im täglichen Umgang mit unseresgleichen leisten müssen. Menschen, die gut riechen, haben es in der Regel leichter, einen passenden Partner zu finden. Und wer in einem übervollen Konferenzraum durch ein extravagantes Parfüm eine eigene Duftmarke setzen kann, hat die Nase in der Regel auch im Geschäftsleben vorn. Den eigenen Vorstellungen über einen gelungenen Auftritt sind dabei keine Grenzen gesetzt, die modernen Parfümhersteller halten für jeden Geschmack den passenden Duft bereit. So garantiert zum Beispiel ein exklusiver Topseller wie das Luxusparfum „Boudoir“ von Vivienne Westwood selbstbewusst-kreativen Frauen einen extravaganten Auftritt, der dezent genau den gewünschten Bewerberkreis anlockt. Und umgekehrt setzen sich markige Herren mit einem herben Parfüm Klassiker – zum Beispiel mit dem Toplabel Davidoff Cool Water – perfekt in Szene.


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