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Die Entscheidung für die Selbstständigkeit

written by MarieK
at 1:16 pm
on August 28, 2008
in Diverses
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Es bestehen verschiedene Hintergründe, die dafür sprechen, dass man sich im Allgemeinen in die Selbstständigkeit begeben sollte. Entweder erkennt der Betroffene auf dem Arbeitsplatz als Angestellter keine Entwicklungschancen oder man möchte eine geniale Geschäftsidee ohne Mithilfe realisieren. Sicher könnte so eine Selbststädigkeit auch notgedrungen beschritten werden, für den Fall das der Betroffene zum Beispiel egal wie aus dem Umstand des Verlustes seiner Arbeitsselle entkommen möchte. Für diese Option würde es darüber hinaus eine Förderung in Form eines Gründungsausschusses geben. Eine Möglichkeit die finanzielle Belastung der Selbstständigkeit möglichst gering zu halten ist das sogenannte Franchising. Hierfür ist nicht mal eine eigen ausgearbeitete Idee von Nöten, da der Betroffene die Produkte und Serviceleistung von anderen Anbietern anbietet. Trotzdem bleibt der Betroffene zum größten Teil der eigene Chef. Im Normalfall bezahlt der Betroffene eine Franchise Gebühr und müsste darüber hinaus über eine bestimmte Menge an Eigenkapital verfügen. Für die Gebühr erhält der Betroffene die Rechte für den Vertrieb des Produktes oder die Serviceleistung. Im optimalsten Fall bedeutet das sogenannte, dass der Betroffene über eine Verkaufslizenz besitzt und schnell in den Handel eintritt. Dieses Marketingmodell ist normalerweise schon oft geprüft und analysiert worden. Als Anwender hat man bei dieser Form nahezu kein Risiko und könnte von einem bekannten Produkt seinen Nutzen ziehen. Sicher entstehen ansonsten kleinere Probleme beim Franchising. So muss der Franchisenehmer einen Anteil seines Gewinns weitergeben. Das können bis zu 25 Prozent sein. Darüber hinaus trägt der Betroffene auch mit dieser Lizenz das vollständige Risiko, obwohl der Betroffene auf eventuelle Fehler der produzierenden Firma keinen Einfluss hat. Auf jede Person, der den Schritt in die Selbstständigkeit eingeht, wird früher oder später ansonsten die Tücke der der gesellschaftlichen Formen bemerken. Sobald die Selbstständigkeit stabil läuft sollte eine GmbH Gründung in die nähere Betrachtung. Bei der Form der GmbH ist zwar eine recht großen Menge an privaten Finanzen erforderlich, dagegen ist aber ansonsten das Risiko für das Privatvermögen nicht so hoch wie bei den anderen Formen. Prinzipiell haftet der Betroffene nach der Gründung von einer GmbH einzig mit dem Grundkapital, das sogenannte für das Unternehmen eingezahlt wurde. Das Grundkapital war am Anfang mit 25-tausend Euro angesetzt. In der nahen Zukunft soll die GmbH Gründung aber mit geringerem Aufwand und mit weniger finanziellem Aufwand durchführbar sein. Zum Schluss der in der Planung befindlichen Anpassungen kommt die die von einigen schon gehörte Mini-GmbH, bei der das zu hinterlegende Firmenkapital nicht gleich in Gänze hinterlegt werden muss, sondern zunächst peu à peu eingezahlt wird.


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