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Die brandneue Form der GmbH

written by spamm-archiv
at 1:48 am
on Februar 18, 2009
in Diverses
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Seit November 08 kann man sie eröffnen, die Mini-GmbH, das Gegenmodell zur britischen Limited. Bei dieser Unternehmensform handelt es sich um eine Unternehmergesellschaft, welche darüber hinaus den Zusatz „UG” im Betriebsnamen führen muss. Diese Unternehmergesellschaft kann darüber hinaus ohne Mindeststammkapital aufgebaut werden. Für die Umsetzung sind einige Dokumente erforderlich. Diese Dokumente werden nicht selten als Mini GmbH Gründungsset aufgeführt. Hier findet jeder Interessent alles Wichtige zur Firmengründung: Informationen zu den dazu notwendigen Verträgen, Zusammenstellung der Gründungsmitglieder und die Vorgehensweise zur Eintragung in das Handelsregister. Im Mini GmbH Starterpaket der Regierung finden sie darüber hinaus alle praktischen Dokumente zum Aufbau der Mini-GmbH. Wenn man sich für den Weg in die Firmenwelt entschlossen hat, der muss sich darüber hinaus entsprechend im Mini GmbH Forum informieren. Die neue Form dieser Gesellschaftsform soll das selbstständige Arbeiten in der BRD für alle einfacher machen. Vor der Entscheidung zu solch einer Unternehmensform steht aber die Recherche der Probleme aber darüber hinaus die Vorteile der kommenden Handelsform. Als deutlichen Vorteil ist der Umstand zu sehen, dass der Gründungsablauf einer Mini-GmbH, anders als zur althergebrachten Gesellschaftsform, äußerst einfacher gemacht wurde. Diese Unternehmergesellschaft dürfte das Entfliehen der Gründungswilligen in andere Gegenden der Welt ein bisschen eindämmen. Selbst mit der neuen Form der GmbH kann jeder Interessent finanzielle Unterstützungen oder Unterstützungszahlungen bekommen, da es darüber hinaus eine eine vergleichbare Form zur gewöhnlichen GmbH darstellt. Die Stammeinlage ist festgesetzt auf 1 Euro, anders als zu der herkömmlichen Gesellschaftsform, wo 25-tausend Euro erforderlich sind. Sacheinlagen sind aber bei der Gründung der neuen Unternehmensform nicht denkbar. Eine Vorgabe gibt es aber, denn 25% des Gewinns eines Jahres müssen als Grundlage angespart werden, bis die das Stammkapital von 25-tausend Euro erreicht ist. Erst hinterher ist eine Umwandlung in eine traditionelle GmbH umsetzbar, wozu aber keine Verpflichtung existiert. Die Verpflichtung zur Rücklagenerstellung kann bereits einige Unternehmensgründungen ins Wanken bringen. Die aufkommenden Auslagen zum Aufbau eines Unternehmens sind höchstwahrscheinlich laut den Aussagen nur 150 Euro, aber die wahrhaftigen Gelder müssten merklich darüber liegen, denn ohne eine vorherige Beratung ist keine Firmengründung empfehlenswert. Kritisch zu betrachten ist darüber hinaus die Fragestellung zur Akzeptanz der kommenden Handelsform, da die Firmenhaftung einzig auf den Besitz der Firma eingeschränkt ist. Diesem Umstand kann man aber, mittels einem raschen Aufbau des Grundkapitals und eine zeitige Umwandlung in eine traditionelle Gesellschaftsform, entgegenzuwirken. Diese neue Form der Unternehmensgründung sollte deshalb in erster Linie als Chance verstanden werden, die Firmengrüder mit geingem Startkapital verwenden sollten.


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