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Die Arbeit in der Selbstständigkeit als Aussicht

written by MarieK
at 1:16 pm
on August 28, 2008
in Finanzen
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Sich persönlich als Selbstständiger anmelden – diese Berufsauswahl hatte wahrscheinlich fast jeder Mensch schon einmal. Man ist sein eigener Chef, kann sich seinen Aufgabenbereich nach Lust und Laune selber einteilen und macht Sachen, die einem wirklich Vergnügen machen. Im idealsten Fall macht man hierbei seine persönlichen und privaten Interessen zum Beruf. Oft ist die Selbständigkeit auch ein Ausweg aus der momentanen evtl. schlechteren Jobsituation und ermöglicht auf diese Weise die Aussicht auf eine bessere finanzielle Situation. Doch die Selbständigkeit hat auch riskante Probleme und erfordert speziell in den Anfangswochen, gegebenfalls sogar Jahren, kraftraubend viel Mühe und Kraft. Zu Beginn gibt es nämlich die Suche der Neukunden, die Formalitäten auf den Behörden und am Ende die Einarbeitung in die Buchführung und für den Rechnungsablauf. Ebenfalls müssen eine Menge von rechtlichen Fragen geklärt werden. Die eben erläuterten Punkte schrecken viele zurück und hinzu ensteht die Angst, dass die Existenzgründung nicht richtig läuft und am Ende nur eine hohe finanzielle Belastung auf dem Konto entstanden ist. Mittels einer vorherigen Ablaufplanungen und einer guten Geschäftsidee bleiben die Risikofaktoren allerdings nicht wirklich umfassend. Zu Beginn einer Betriebseröffnung gibt es jedoch erst einmal die Überlegung, ob sich die ausgedachte Idee zur Firmengründung überhaupt rechnen wird und woher das Startkapital kommen soll. Banken vergeben nicht gerne ein finanzielles Startguthaben, falls nur gerinfügige Sicherheiten und Kapital vorgewiesen werden kann. Das Gespräch mit den Geldinstituten sollte man daher gut vorbereiten und überzeugend auftreten. Hauptsächlich muss man von der Überlegung zur Gründung einer Firma auch selbst zufrieden sein, sonst kann man auch den Sachbearbeiter nicht überreden. Die Voraussetzung für die anstehende Debatte mit den Geldinstituten bildet der Businessplan. Dieser Plan beinhaltet neben der detailliert aufgesetzten Geschäftsidee sämtliche volkswirtschaftlichen Themenbereiche, wie z.B. alle voraussichtlich auftretenden einmal im Monat auftretenden unbekannte und stete Kostenaufwendungen und die Umsatzerwartung. An dem guten Businessplan zeigt der Bank, dass der Unternehmensgründer sich tiefgreifend mit der Ablaufplanungen seiner Firma auseinandergesetzt hat und ist so eher gewillt, eine finanzielle Unterstützung zu gewähren. Neben dem allgemeinen wirtschaftlichen Wagnis, dass eine Firmengründung mit sich bringt, ensteht das Wagnis, aufgrund einer Krankheit die Firma nicht mehr weiter betreiben zu können. Es ist daher sehr von Vorteil eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, sodass im Ernstfall nicht auf den Staat abhängig zu sein. Ebenfalls um die Krankenversicherung muss sich Gründer eines Betriebes selbst kümmern. Besonders; Insbesondere eine endlose Krankheit könnte eine hohe Finanzbelastung nach sich zieht.


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