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Die Arbeit in der Selbstständigkeit als Aussicht

written by spamm-archiv
at 12:52 am
on Januar 23, 2009
in Finanzen
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Sich in die Selbstständigkeit begeben – dieser Einfall hatte wahrscheinlich fast jede Person schon einmal. Sein eigener Chef sein, kann sich seinen Aufgabenbereich nach Lust und Laune selbsttätig einteilen und tut Dinge, die einem wirklich Feude machen. Im Idealfall macht der Selbstständige hierbei seine persönlichen und privaten Interessen zu seinem Job. Öfters ist die Selbständigkeit auch ein Ausweg aus der Erwerbslosigkeit und ermöglicht auf diese Weise die Aussicht auf eine bessere finanzielle Lage. Doch die Selbständigkeit beinhaltet auch Risiken und erfordert speziell in der ersten Zeit, vielleicht auch über einen längeren Zeitraum, erheblich viel Arbeitsaufwand und Kraft. Beginnend gibt es nämlich die Suche der Neukunden, die Behördengänge und letztendlich die Buchführung und für den Rechnungsablauf. Ebenfalls müssen eine Menge von rechtlichen Fragen gelernt werden. Die eben erläuterten Punkte erzeugen bei manchen Angst und ergänzend kommt die Furcht, dass die Existenzgründung nicht klappt und letztenendes nur Ausgaben entstanden sind. Mit Hilfe einer guten Ideensammlung und einer hervorragenden Idee für ein Geschäft sind die Risiken aber sehr gering. Beginnend einer Gründung eines Unternehmens gibt es allerdings anfangs die Überlegung, ob sich die ausgedachte Idee zur Firmengründung überhaupt rechnen wird und woher das Kapital zum Starten kommen soll. Banken geben nur wiederwillig Geld, sofern nur geringe Garantien auf eine gewisse Sicherheit und Kapital existiert. Den Dialog mit den Finanzhäusern sollte der Selbstständige daher gut vorbereiten und glaubwürdig auftreten. Insbesondere muss der Selbstständige von der Überlegung zur Gründung einer Firma auch persönlich zufrieden sein, anderenfalls kann der Selbstständige auch den Zuständigen für die Finazierung nicht überreden. Die Grundlage für die anstehende Debatte mit den Finanzhäusern bildet der Businessplan. Dieser umfasst zusätzlich zu der exakt niedergeschriebenen Idee für ein Geschäft alle betriebswirtschaftlichen Themenbereiche, so beispielsweise alle unter Umständen entstehenden monatlichen variablen und stete Kostenaufwendungen und der vorspekulierte Profit. An diesem hervorragenden Businessplan erkennt die Bank, dass der Neuselbstständige sich intensiv mit der Ideensammlung seiner Firma auseinandergesetzt hat und ist so eher gewillt, eine finanzielle Unterstützung zu gewähren. abgesehen von dem üblichen ökonomisches Risiko, dass eine Existenzgründung mit sich bringt, kommt die Gefahr, während eines Unfalls die Firma längere Zeit nicht mehr weiter machen zu können. Es ist deshalb sehr von Vorteil eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu haben, um im Fall der Fälle nicht auf staatliche Unterstützungsmittel angewiesen zu sein. Ebenfalls um die Versicherungen muss sich Gründer eines Betriebes persönlich kümmern. Speziell eine lange Krankheit könnte eine immense Finanzbelastung nach sich zieht.


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